Postalische Prozessoptimierung
basiert auf der Fähigkeit die Dokumente aus Sicht der Nachverarbeitung optimal zu produzieren. Hierbei fungiert CollectingEngine als Bindeglied zwischen ERP-, Office-Systemen (bspw. Microsoft Office) und der Kuvertier- und Frankiermaschine. Weder die anliefernden Systeme noch die nachgelagerten Hardwarekomponenten verfügen auch nur ansatzweise über das hierzu erforderliche Leistungs- spektrum.
Die Aspekte der Portooptimierung sind hierin ebenso berücksichtigt wie die des hybriden Versands!
Produktion ohne manuelle Sortierungen
  • für Kuvertiermaschinen (nach Kuvertgrößen)
  • für Frankiermaschinen (nach In-/ Auslandspost, Leitregionen und Portoklassen)
  • Aussteuern von Nullrechnungen
Produktion ohne Frankiermaschinen
  • keine regelmäßig wiederkehrende Beschaffung von Frankiermaschinen
  • keine Verbrauchsmaterialien (u. a. Tinte)
  • keine Arbeit (u. a. Bedienung)
  • keine Servicekosten
Automatisierte Portoabrechnung mit der DPAG
  • Nachträgliche Abrechnung anstelle Vorkasse durch die Anbindung des Auftragsmanagements (AM) mittels AM.exchange
  • Durchgängiger und nahtloser Workflow bis in das Auftragsmanagement (AM) der DPAG
Automatisierte Bereistellung sämtlicher Leistungs- werte für die interne Kostenverrechnung
Bereitstellung integrer Informationen wie die Anzahl an
  • Druckseiten
  • Blätter
  • Kuverts
  • Porto
Kein Ablesen von Zählerständen (der Drucker, Kuvertier- und Frankiermaschinen), Aufschreiben und Übertragen in Listen zur finalen Erfassung in der Kostenrechnung. Stattdessen erfolgt die Übergabe mit Hilfe einer modernen Reporting-Schnittstelle.
Versandkostenminimierung
durch die Optimierung der Versandwege. Priorisierung des elektronischen Versandweges und maximale Portonachlässe für das postalische Restvolumen.
Hybride Versandformen (integriert, nicht isoliert!)
CollectingEngine beinhaltet zwei aufeinander abgestimmte Verarbeitungssysteme (postalisch und elektronisch), die permanent miteinander kommunizieren (integrierter Ablauf). Bei strikter Trennung der Versandwege würde der postalische Versand weiterhin ungebrochen dominieren; der elektronische Kanal spielt defacto keine Rolle. Oder fahren Sie mit einem Elektrofahrzeug mit einer Reichweite von 200 Kilometern von den Alpen zur Nordsee?
Priorisierung des kostengünstigen elektronischen Aussendungsweges
Auf die elektronische Bereitstellung entfallen keine postalischen Produktionskosten (Druck-, Kuvertier-, und Frankierkosten). Daher wird die elektronische Bereitstellung dem postalischen Versand vorgezogen.
Versandwegewechsel (Fallback) bei Nicht- erreichbarkeit bzw. Nichtabholung
Dokumente, die nicht gelesen wurden oder deren Empfänger nicht erreicht werden konnten, erhalten diese in gewohnter Weise auf postalischem Wege. Dokumente erreichen immer ihre Empfänger. Für Sie als Absender eine wesentliche Voraussetzung.
Senkung der Einstandspreise bei regionalen Aussendungen
Für welchen Preis würden Sie gerne versenden?
0,58 € oder 0,49 € oder weniger als 0,40 €?
Über CollectingEngine versenden Sie für weniger als 0,40 € bei höchster Zustellqualität.
Senkung der Einlieferungsmengen
Versand mehrerer Dokumente für identische Empfänger in einem Kuvert.
1,45 € statt 11,60 € (20 * 0,58 €)
Bei Hausverwaltungen können mehrere hundert Dokumente zusammengefasst werden. Das entlastet nicht nur das Budget, sondern ist auch für Empfänger wesentlich einfacher in der Handhabung. Diese müssten nur noch einen Brief/ ein Paket öffnen.
Ausnutzen kostengünstiger Portoklassen
Ausnutzen der Portoklassen durch Seitenoptimierung (Duplexsteuerung).
0,58 € statt 1,45 €
Beispiel: Statt 6 Seiten auf 6 Blätter, 6 Seiten auf 3 Blätter.
Hybride Reichweitengenerierung
Entscheidende Faktoren für den Grad der Nutzung elektronischer Kanäle durch Empfänger sind
  • die einfache Bedienung und komfortable Nutzung
  • die Reichweite
  • das Kommunikationskonzept
Reicht die Bereitstellung eines "minimalistischen" Angebots aus und stellt sich der Erfolg durch Abwarten ein? Oder wodurch kann man viele Empfänger kurzfristig motivieren? Es ist eine Frage der Zielsetzung!
Die Empfängersicht
Online-Empfänger haben im Gegensatz zum postalischen Versand ein Wahlrecht. Die Nutzung hängt vom Leistungsumfang, der Einfachheit der Bedienung, der Serviceorientierung und der Reichweite ab.
Servicecharakter statt Obliglo
Empfänger können sich für einen präferierten Kanal unabhängig vom Vertragstyp entscheiden. Die hybride Zielsetzung ist die eines möglichst hohen Anteils von Online-Kunden. Eine Einschränkung auf einen Teil seiner Kunden über Vertragsarten ist unwirtschaftliche Selbst- beschränkung.
Insbesondere der dynamische Versandwegewechsel drückt die Serviceorientierung aus. Kunden werden nicht schlechter, sondern besser gestellt als diejenigen, die postalisch erreicht werden. Es gibt auch keinen Haken und keine Sanktionen. Und wer möchte nicht besser gestellt werden?
30 Millionen Smartphones
Smartphones erfreuen sich hoher Beliebtheit mit rasantem Wachstum. Die Aufgeschlossenheit und Neugierde von Smartphone-Nutzern an neuen Möglichkeiten ist dabei auffällig.
CollectingEngine basiert auf einer Technologie, die von vornherein auch für den Einsatz auf Smartphones konzipiert wurde. CollectingEngine|MOBILE beinhaltet für Smartphones optimierte Funktionalitäten (bspw. QR-Codes, smarte Dialoge, etc.) und verzeichtet auf nachteilig wirkenden Ballast.
Die Empfänger-Akzeptanz
Die Handhabung ist der entscheidende Punkt. Sie muss einfach überzeugend sein.
  • Registrierung druch Scannen eines QR-Codes
  • Sammelregistrierung für alle Vertragskosten in einem Schritt
  • In nur einem Klick alle Dokumente eines Empfängers herunterladen
Kommunikation
Kommunikations- und Bewirtschaftungsmodell zur permanenten Steigerung des hybriden Anteils:
  • mit einer 100%-igen Reichweite über Regelaussendungen mit den Vorteilen niedriger Kosten und einer hohen Wahrnehmung
  • Frontoffice Registration Workflow
  • Online Request Workflow
  • Consulting (Marketingmaßnahmen)